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"Ideensammlung zur Sch - Therapie"
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Ideensammlung  für die    Sch - Therapie


 

 

 

 

Hier zunächst die Einführung:

 

 

Weitere Ideen für den Laut sch !!


Warum soll es noch weitere Materialien geben?

 

Weil nicht alle Kinder einen kurzen Weg zur sicheren Lautierung gehen.

 

Der kurze Weg über Lautanbahnung, Übung mit Sch–Wörtern mithilfe der Memorykarten und kleinen Festigungsübungen reicht häufig nicht aus, die Kinder   zu einer richtigen Bildung des Sch - Lautes in der Spontansprache zu führen.

 

Immer wieder erlebe ich mit Kindern im Kinder- gartenalter, dass wir nicht vorwärts kommen, dass Rückgriffe, Umwege und insgesamt sehr viele Übungen an abwechselungsreichem Material nötig werden!          


Einige Erfahrungen:

  • Marco gelang zunächst nur /sch/ in Verbindung mit dem Vokal /u/.    „Schuhu, schuhu“  rief unsere Eule als Fingerpuppe.
  • Mia dagegen sprach /sch/ + /a/ gut, wir malten etliche Streifenschals mit „scha“ und versuchten erst dann andere Vokale.
  • Mit Max musste ich zum Lippenvorstülpen mithilfe der Schweineschnute zurück kehren.
  • Miri begriff den Dauerlaut /sch/ über das langgezogene Sprechen auf dem Weg  der Raupe in die Raupenhöhlen.
  • Maren brauchte viele /schl/ - Übungen, da sie die Zunge fest hinter die unteren Schneidezähne drückte und ihr auf diesem Weg kein /sch/ allein durch Lippenvor- stülpen und ohne Veränderung der Zungenlage gelang.
  • Marina sprach schnell alle sch-Wörter anhand der Memorykarten richtig, aber nur in der Übungssituation – vor der Tür hörte ich, wie sie einer Erzieherin erzählte: „ich komm son bald in die Sule“.
  • Michel stand kurz vor der Einschulung: Silbenklatschen, zusammengesetzte Hauptwörter, Reimrätsel und das Hören und Sortieren nach Anfangslauten im Zusammenhang mit Sch-Übungen sollten ihm etwas Sicherheit für die ersten Schulwochen mitgeben.

 

Bei allen neuen Ideen, die ich entwickele und ausprobiere, steht für mich der Spaß mit den Kindern im Vordergrund.

Gleichzeitig verbindet sich mit den abwechslungsreichen Spielen die Hoffnung, dass die Kinder die Übungen daheim voll Freude zeigen und mit den Eltern wiederholen, sodass von ihnen der eigentlich mühsame Weg der Übung durch Wiederholung spielerisch und leichtfüßig gegangen wird.

Einen guten Weg !

Theda Hiller

 

Calw   /   Bad Dreikirchen

 

 

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